Die Elterninitiative

Die Elterninitiative ist eine deutschlandweite Interessengemeinschaft von christlichen Eltern, die Kinder mit Behinderungen haben. Außerdem arbeiten Christen aus pädagogischen, medizinischen und pflegerischen Berufen mit. Ziele sind:
- Austausch unter Betroffenen
- Bildung von regionalen inklusiven Wohneinrichtungen
- Schaffung von Kontaktforen für Betroffene u.a. durch Tagungen

Der Vorstand

Gabriele und Gerrit Alberts

Gabriele (Ärztin) und Gerrit (Sonderpädagoge) planen als Mitgründer in die inklusive Wohneinrichtung in Mönchengladbach mit einzuziehen um bei der Konzeption und Realisierung ehrenamtlich zu unterstützen. Sie haben vier erwachsene Kinder.
"Menschen mit Handicaps und ihre Familie entwickeln oft Tiefgang, Charakterstärke und die Fähigkeit, sich an den scheinbar kleinen Ereignissen und Dingen des Lebens zu freuen. In dieser Initiative mitarbeiten zu dürfen, gibt uns die Möglichkeit, von ihnen zu lernen und unseren christlichen Glauben praktisch zu leben. Wir schätzen es, den Blick für die wirklich wichtigen Dinge geschärft zu bekommen."



Susanne und Benjamin Hoster

Susanne (Altenpflegerin) und Benjamin (Betriebswirt) haben 5 Kinder. Noemi (6) hat das Pallister-Killian-Syndrom.
"Als wir erfuhren, was mit Noemi nicht stimmt, war sie schon 4 Monate alt. Unzählige Träume platzten in diesem Moment. Gott tröstete uns mit der Gewissheit, dass er uns hilft. Das haben wir seitdem erlebt. Diese Erfahrung spornt uns an, mit Inclunova auch anderen Gottes Hilfe erlebbar zu machen."



Margret und Peter Hülsken

Margret (Ökotrophologin) und Peter (Kaufmann) haben 8 Kinder. Zwei davon sind Daniel (19, Downsyndrom) und Lukas (17, Prader-Willy-Syndrom).


Ruth und Norbert Fuchs

Ruth (Lehrerin) und Norbert (Arzt) haben 5 erwachsene Kinder. Die zweitälteste, Katrin (34), hat das Down-Syndrom.
„Auch sie war für uns ein Geschenk Gottes, und so war es nicht schwer, sie in unsere größer werdende Familie zu integrieren. Nachdem ihre Geschwister aus dem Haus sind, bietet uns Inclunova nun die Möglichkeit, weiter mit Katrin in einer großen Gemeinschaft mit einer frohen christlichen Ausrichtung zu leben.“